Wie wird man Immobilienmakler


Im Gegensatz zu anderen Berufen ist der Beruf des Immobilienmaklers im eigentlichen Sinne kein eigener Beruf sondern eher eine Bezeichnung. Somit kann man generell sagen, dass eigentlich Jeder Immobilienmakler werden kann. Von Vorteil sind bei dieser Art der Beschäftigung auf jeden Fall Erfahrungen welche man in einer kaufmännischen Ausbildung sammeln kann.

Ein fundiertes Wissen rund um den Immobilienmarkt sollte man sich schon im Vorfeld aneignen. Des Weiteren sollte man sich entscheiden, ob man als selbstständiger Immobilienmakler oder als angestellter Makler arbeiten möchte. Ein Studium in einem passenden Bereich der Wirtschaft ist an dieser Stelle auch auf jeden Fall von Vorteil. Je nach Möglichkeiten und Zeit ist entweder ein klassisches Studium an einer Fachhochschule oder Universität oder ein Fernstudium geeigneter. Dies hängt vor allem von den zeitlichen und finanziellen Möglichkeiten jedes Einzelnen ab.

Es gibt auch zunehmend immer mehr Maklerbüros und Vereinigungen welche attraktive Nachwuchsförderung anbieten, vorausgesetzt das passende Vorwissen ist vorhanden. Diese Art der Ausbildung gleicht einer betrieblichen Schulung. Dadurch wird aber nicht nur viel Wissen erlangt, sondern auch noch die nötigen Kontakte geknüpft.

Durch die heutigen Möglichkeiten des Internets welche fast jedem Haushalt zur Verfügung stehen, kann sich der Interessierte auch ohne große Kosten weiterbilden. So sollte sich der zukünftige Immobilienmakler unter anderem mit jeglichen Arten von Gebäuden und der Preisbildung auf den passenden Märkten auskennen. Durch die Aktualität des Netzes bleibt man somit auch gut auf dem Laufenden. Dies muss man bei dieser Art von Markt auch auf jeden Fall um konkurrenzfähig zu bleiben.

Ist ausreichend Wissen oder eine passende Vorbildung vorhanden, so kann man gegen einen gewissen Betrag ein Gewerbe anmelden. Das schwierigste sind am Anfang sicherlich die Kunden. Durch viele Bekanntschaften und auch dem gewissen “Vitamin B” wird der Start um einiges erleichtert. Genug Geld sollte als Sicherheit auch auf jeden Fall vorhanden sein, nicht nur um die Einrichtung eines Büros zu bezahlen, sondern auch um etwaige Kosten vorstrecken zu können. Es kann eine Weile dauern, bis der betrieb richtig floriert, vielen ist im Laufe der Kundengewinnung schon das Geld ausgegangen. Die anfängliche Durstphase muss man auch überstehen können, denn auch hier gilt aller Anfang ist schwer.

[Bild: seraph / photocase.com]

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