Wie man einen Gugelhupf zubereitet


Die Form des Gugelhupfs sollte jedem bekannt sein. Seit dem 17. Jahrhundert existieren das Rezept, sowie die Form für diesen Napfkuchen. Die genaue Herkunft ist allerdings nicht bekannt. Es gibt Geschichten, dass der Gugelhupf aus Frankreich kommt, aber auch in Österreich soll der Kuchen seine Gründung haben. Der Teig wird in einer Kranzform mit einer Öffnung in der Mitte gebacken.

Ein originaler Gugelhupf wird aus Mehl, Eiern, Milch, Butter, Mandeln, Rosinen und Hefe hergestellt. Diese Zutaten ergeben einen mittelfesten Teig. Nach dem Backen wird der Kuchen mit Puderzucker bestreut, oder mit Kuvertüre überzogen. Der Teig kann auch mit Kakao gefärbt werden. Es ist auch üblich, normale Rührkuchen in der Gugelhupfform zu backen. Dies ist die moderne Art der Zubereitung. Rezeptvariationen für das Zubereiten eines Gugelhupfes gibt es viele. Den Gugelhupf als Marmor- oder Sandkuchen, Zitronen- oder Schokoladenkuchen zuzubereiten sind die gängigsten Rezepte. Hierbei erinnert allerdings nur noch die Form an den traditionellen Napfkuchen. Bei der Zubereitung kann der Kreativität freier Lauf gelassen und der Kuchen an den eigenen Geschmack angepasst gebacken werden.

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