Wie man die Körpersprache eines Babys deutet


Jedes Baby kommt mit der grundlegenden Fertigkeit auf die Welt, seine Gefühle und Wünsche ohne Sprache auszudrücken zu können. Die Mittel mit denen ein Baby sich seiner Umwelt mitteilt, lauten Gestik und Mimik. Jedes Baby beherrscht diese Art sich verständlich zu machen von Natur aus und unabhängig vom Kulturkreis in dem es geboren wird. Und alle Eltern verstehen diese “Sprache” instinktiv nach kurzer Zeit.

Es gibt verschiedene Weisen, auf die ein Baby sich über seine Körpersprache ausdrückt. Die Prägnantesten sind Weinen und Lachen. Das Lachen folgt jedoch erst später, schreien kann das Baby bereits von Geburt an.

Jede Mutter lernt die verschiedenen Arten des Weines zu unterscheiden, schreit das Baby lautstark nach seiner Flasche, weil es Hunger hat oder braucht es eine neue Windel, möchte es schlafen, hat es Schmerzen? Jedes dieser Bedürfnisse hat eine eigene Tonlage.

Im Alter von sechs bis acht Wochen folgt das Lachen. Nun kann das Baby deutlich zeigen, wenn es Freude empfindet oder sich wohlfühlt. Doch auch ohne Lachen erkennt man, wenn ein Baby zufrieden ist, es liegt mit wachen Augen da und beginnt mit seinen Händen oder Füßen zu spielen, dabei gibt es oft brabbelnde Laute von sich. Weitere Merkmale sind die Augen, diese sind groß und rund, so veranlassen sie jeden Erwachsenen das Baby auf den Arm zu nehmen und ihm Fürsorge zu geben. Möchte das Baby schlafen, sind die Augen kleine Schlitze und der Blick ist starr. Dies bedeutet, dass man das Baby beruhigend auf dem Arm schaukeln kann bis es schläft oder man legt es gleich zum Schlafen in sein Bett.

Auch die Körperhaltung eines Babys verrät viel, wendet es ich einem Menschen zu, streckt die Arme entgegen, so möchte es neugierig seine Umwelt erkunden. Wird es dem Baby zu viel oder es wird müde, dreht es sich meist weg oder wendet seinen Blick ab. Wenn nicht auf diese Signale reagiert wird, folgt das Weinen, um seinen Wünschen Nachdruck zu verleihen. Ein Signal für Hunger kann das Lutschen auf dem Finger sein, manche Babys nehmen die ganze Faust in den Mund, wird dieses Bedürfnis nicht befriedigt, beginnt das Baby ebenfalls zu Weinen.

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