Unter einem Hühnerauge versteht man in der Regel eine oft schmerzhafte Hornschwielenbildung, mit einem in der Tiefe der Haut gelegenen Sporn. Hühneraugen können sich auf der Fußsohle, aber auch an den Zehen bilden. Das Problem ist, dass so ein Hühnerauge nicht nur optisch unschön aussieht, sondern das Gehen und Laufen erschweren, wenn nicht sogar unmöglich machen kann. Dabei kann eine orthopädische Krankheit wie Senk- und Spreizfuß oder arthrotische Gelenkveränderung die Bildung eines Hühnerauges begünstigen. Besonders schwer ist die Behandlung eines Hühnerauges, das zwischen den Zehen gelegen ist.
Man sagt oft, wer einmal ein Hühnerauge hatte, wird immer wieder Probleme mit der schmerzhaften Hornschwielenbildung haben. Grundsätzlich sollte bei einem Hühnerauge auf jeden Fall der Hautarzt zurate gezogen werden. Denn so ein Hühnerauge kann schon sehr unangenehm sein oder werden. Um eventuelle Hühneraugen zu behandeln, sollte man den Einsatz spezieller Hühneraugenpflaster erwägen. Die Behandlung eines Hühnerauges, das zwischen den Zehen liegt, ist schon recht schwierig. Einfach deshalb, weil der Druck benachbarter Zehen auf das Hühnerauge sehr schmerzhaft sein kann. Das Problem ist, dass der Sporn des Hühnerauges entfernt werden muss, um ausgemerzt werden zu können. Um ein Hühnerauge entfernen zu können, sollten folgende Schritte befolgt werden.
Der erste Schritt sollte ein Hühneraugenpflaster sein, dabei handelt es sich um ein Ringpflaster, das in erster Linie den Druck vom Hühnerauge nimmt. Diese Entlastung wird von den Patienten als sehr angenehm empfunden. Der zweite Schritt wird durch den Kern des Pflasters erreicht, denn die chemische Substanz (Salicylsäure) des Pflasters sorgt dafür, dass das Hühnerauge aufweicht und so nach und nach abgeschält werden kann. Hühneraugenpflaster gibt es in verschiedensten Packungsgrößen und unterschiedlich großen Pflastern. Weil das Hühnerauge an sich aus Hornhaut, also abgestorbener Haut gebildet wird, ist das Abtragen meist schmerzlos. Am einfachsten ist die Entfernung eines Hühnerauges ohne Sporn. Die Beseitigung des Sporns erfordert etwas Geduld und auch oft die Mitarbeit eines Arztes oder eines Fußpflegers.
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Wie man ein Hühnerauge behandelt
Unter einem Hühnerauge versteht man in der Regel eine oft schmerzhafte Hornschwielenbildung, mit einem in der Tiefe der Haut gelegenen Sporn. Hühneraugen können sich auf der Fußsohle, aber auch an den Zehen bilden. Das Problem ist, dass so ein Hühnerauge nicht nur optisch unschön aussieht, sondern das Gehen und Laufen erschweren, wenn nicht sogar unmöglich machen kann. Dabei kann eine orthopädische Krankheit wie Senk- und Spreizfuß oder arthrotische Gelenkveränderung die Bildung eines Hühnerauges begünstigen. Besonders schwer ist die Behandlung eines Hühnerauges, das zwischen den Zehen gelegen ist.
Man sagt oft, wer einmal ein Hühnerauge hatte, wird immer wieder Probleme mit der schmerzhaften Hornschwielenbildung haben. Grundsätzlich sollte bei einem Hühnerauge auf jeden Fall der Hautarzt zurate gezogen werden. Denn so ein Hühnerauge kann schon sehr unangenehm sein oder werden. Um eventuelle Hühneraugen zu behandeln, sollte man den Einsatz spezieller Hühneraugenpflaster erwägen. Die Behandlung eines Hühnerauges, das zwischen den Zehen liegt, ist schon recht schwierig. Einfach deshalb, weil der Druck benachbarter Zehen auf das Hühnerauge sehr schmerzhaft sein kann. Das Problem ist, dass der Sporn des Hühnerauges entfernt werden muss, um ausgemerzt werden zu können. Um ein Hühnerauge entfernen zu können, sollten folgende Schritte befolgt werden.
Der erste Schritt sollte ein Hühneraugenpflaster sein, dabei handelt es sich um ein Ringpflaster, das in erster Linie den Druck vom Hühnerauge nimmt. Diese Entlastung wird von den Patienten als sehr angenehm empfunden. Der zweite Schritt wird durch den Kern des Pflasters erreicht, denn die chemische Substanz (Salicylsäure) des Pflasters sorgt dafür, dass das Hühnerauge aufweicht und so nach und nach abgeschält werden kann. Hühneraugenpflaster gibt es in verschiedensten Packungsgrößen und unterschiedlich großen Pflastern. Weil das Hühnerauge an sich aus Hornhaut, also abgestorbener Haut gebildet wird, ist das Abtragen meist schmerzlos. Am einfachsten ist die Entfernung eines Hühnerauges ohne Sporn. Die Beseitigung des Sporns erfordert etwas Geduld und auch oft die Mitarbeit eines Arztes oder eines Fußpflegers.
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