Gerade in den Hochsommermonaten Juli und August treten bei Menschen vermehrt Wespenstiche auf. Wer von einer Wespe gestochen wurde, sollte dabei Folgendes beachten:
Ein Wespenstich löst an der Einstichstelle immer eine meist starke Schwellung aus. Daher ist die Einstichstelle umgehend zu kühlen. Die Kühlung verhindert allerdings lediglich eine zu starke Anschwellung der Stichstelle; gänzlich verhindert werden kann sie indes nicht. Zusätzlich sollte die Stelle desinfiziert werden um Entzündungen vorzubeugen.
Befindet sich die Einstichstelle im Mund- und Rachenbereich, so ist besondere Vorsicht geboten. Auch hier gilt sofortige konsequente Kühlung durch das Lutschen von Eis, um eine mögliche plötzlich auftretende Atemnot durch das Anschwellen zu verhindern.
Nicht selten kommt es allerdings vor, dass Betroffene über Atemnot und Kreislaufprobleme klagen. Hier ist sofort ein Arzt zu rufen. Das gilt auch dann, wenn eine Allergie gegen Wespenstiche bekannt ist.
Erste Hilfe ist jedem zu leisten, der von einer Wespe gestochen wurde und bei dem in der Folge die geschilderten Symptome auftreten. Das Hinzuziehen eines Arztes gehört zu den ersten drängenden Hilfemaßnahmen da auch ein allergischer Schock nicht ausgeschlossen werden kann.
Nach einigen Tagen wird die Schwellung rund um die Einstichstelle abklingen. Es kommt in der Mehrzahl der Fälle jedoch zu einem unangenehmen Jucken. In diesem Fall können Salben oder entsprechende Gele gegen Insektenstiche Linderung verschaffen.
Ein ganz besonderes Augenmerk gilt Kindern, die von einer Wespe gestochen wurden. Selbst wenn ein schnelles Abschwellen der Einstichstelle auftritt sollte der auftretende Juckreiz durch die genannten Gele gemindert werden. Ein zu starkes Kratzen führt unter Umständen zu Entzündungen rund um die Einstichstelle.
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Wie man einen Wespenstich behandelt
Gerade in den Hochsommermonaten Juli und August treten bei Menschen vermehrt Wespenstiche auf. Wer von einer Wespe gestochen wurde, sollte dabei Folgendes beachten:
Ein Wespenstich löst an der Einstichstelle immer eine meist starke Schwellung aus. Daher ist die Einstichstelle umgehend zu kühlen. Die Kühlung verhindert allerdings lediglich eine zu starke Anschwellung der Stichstelle; gänzlich verhindert werden kann sie indes nicht. Zusätzlich sollte die Stelle desinfiziert werden um Entzündungen vorzubeugen.
Befindet sich die Einstichstelle im Mund- und Rachenbereich, so ist besondere Vorsicht geboten. Auch hier gilt sofortige konsequente Kühlung durch das Lutschen von Eis, um eine mögliche plötzlich auftretende Atemnot durch das Anschwellen zu verhindern.
Nicht selten kommt es allerdings vor, dass Betroffene über Atemnot und Kreislaufprobleme klagen. Hier ist sofort ein Arzt zu rufen. Das gilt auch dann, wenn eine Allergie gegen Wespenstiche bekannt ist.
Erste Hilfe ist jedem zu leisten, der von einer Wespe gestochen wurde und bei dem in der Folge die geschilderten Symptome auftreten. Das Hinzuziehen eines Arztes gehört zu den ersten drängenden Hilfemaßnahmen da auch ein allergischer Schock nicht ausgeschlossen werden kann.
Nach einigen Tagen wird die Schwellung rund um die Einstichstelle abklingen. Es kommt in der Mehrzahl der Fälle jedoch zu einem unangenehmen Jucken. In diesem Fall können Salben oder entsprechende Gele gegen Insektenstiche Linderung verschaffen.
Ein ganz besonderes Augenmerk gilt Kindern, die von einer Wespe gestochen wurden. Selbst wenn ein schnelles Abschwellen der Einstichstelle auftritt sollte der auftretende Juckreiz durch die genannten Gele gemindert werden. Ein zu starkes Kratzen führt unter Umständen zu Entzündungen rund um die Einstichstelle.
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