Geranien überwintern


Wenn man Geranien sicher über den Winter bringen möchte sollte man einige Dinge beachten.

Da es Geranien nicht zu dunkel und nicht zu kalt mögen, ist für die Überwinterung ein Platz notwendig, der viel Licht bietet und an dem die durchschnittliche Temperatur im optimalsten Fall zwischen zehn und vierzehn Grad liegt. Die Temperatur sollte auf keinen Fall unter 10 Grad sinken, damit die Überwinterung der Geranien ein Erfolg wird.

Am besten stellt man die Geranien im Spätherbst samt Topf an einen Ort mit den genannten Voraussetzungen, wie zum Beispiel Keller, Hausflur oder Dachboden und lässt sie dort bis zum Frühjahr stehen. Damit sich die Geranien im Frühjahr gut entwickeln, ist es von Vorteil, die Geranien bereits im Herbst auf circa fünfzehn Zentimeter zurück zu schneiden. Dies kann man alternativ aber auch erst im Frühjahr erledigen. Damit die Geranien nicht austrocknen, darf man natürlich nicht vergessen, sie regelmäßig ein wenig zu gießen.

Sobald es im Frühjahr wieder wärmer wird, und die Geranien bereits erste Triebe zeigen, kann man die Pflanzen umtopfen, zurückschneiden und wieder auf den Balkon stellen.

Wenn man diese Richtlinien beachtet, wird die Überwinterung der Geranien sicher ein Erfolg und man kann sich lange an ihrer schönen Blütenpracht erfreuen.


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