Wie man Geranien überwintert


Geranien gehören zu den beliebtesten Balkon- und Kübelpflanzen. Sie eignen sich sehr gut zum Überwintern. Wenn der erste Nachtfrost kommt, sollte man die Geranien ins Warme holen und auf die Winterpause vorbereiten.

Man kann die Geranien in ihrem Blumenkasten oder Kübel lassen. Dort werden sie auf ein Drittel (zirka zehn bis fünfzehn Zentimeter) zurückgeschnitten. Das bewirkt ein dichteres Wachstum im Frühjahr.
Die Geranien sollten nicht zu warm stehen. Empfehlenswert sind Temperaturen von zirka zehn Grad Celsius. Daher ist ein Kellerraum am Besten geeignet. Dieser sollte ein Fenster haben.
Natürlich darf das Gießen nicht vergessen werden. Ein- bis zweimal im Monat mäßig Wasser geben reicht völlig aus. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Pflanzen nicht austrocknen. Zu viel Wasser ist aber auch nicht gut, denn das lässt die Wurzeln faulen.

Da die Geranien bei den kühlen Temperaturen ihr Wachstum und den Stoffwechsel fast vollständig einstellen, ist das Düngen während der Winterpause nicht erlaubt.
Es ist ebenfalls möglich, einzelne Geranien während des Winters als Zimmerpflanze zu pflegen. Dazu kommt sie an einen hellen und nicht zu warmen Platz. Geeignet ist zum Beispiel ein Fenster in südlicher Lage.

Auch hier sollte nur sparsam gegossen werden. Am besten wartet man, bis die Erde fast vollständig ausgetrocknet ist. Das Zurückschneiden entfällt hier. Die vertrockneten Blüten und Blätter sollten aber regelmäßig abgezupft werden. So behütet und versorgt ist die Geranie gut auf den nächsten Frühling vorbereitet.

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