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Wie man einen Hasen zeichnet
Hasen sind die Bewohner von Wald und Wiese, die häufig mit Kaninchen verwechselt werden. Die meisten Menschen mögen Hasen – wer zeichnet, kommt deswegen schnell auf die Idee, eins der Tiere mit dem Puschelschwanz zu zeichnen. Mit etwas künstlerischem Geschick und der richtigen Technik gelingen realitätsnahe Zeichnungen von Hasen.
Zunächst sollte man sich das Bild eines Hasen neben das Blatt für die Zeichnung legen, damit man eine Vorlage hat. Anschließend zeichnet man die Proportionen des Tiers: Die einzelnen Bereiche, in diesem Fall Kopf, Ohren, Körper und Blume, werden als Kreise leicht aufgezeichnet, sodass sie später ausradiert werden können. Sie dienen bei der Feinarbeit als Schablone.
Anschließend werden die Konturen eingezeichnet. Man beginnt dabei von vorn und arbeitet sich nach hinten vor. Kopf und Ohren werden zuerst eingezeichnet, anschließend der restliche Körper. Auf Details wie die Augen oder die Ränder der Ohren wird erst eingegangen, sobald die äußeren Konturen stehen. Man arbeitet sich dabei wieder von vorn nach hinten vor und zeichnet zuerst die Details ein, die an den Rändern liegen, bevor man sich inneren Feinheiten zuwendet. Nach diesem Schritt sollte erkennbar sein, dass es sich um einen Hasen handelt.
Sobald die Konturen des Hasen fertig sind, werden die Hilfslinien ausradiert. Entfernt man sie, sobald die Zeichnung fertig ist, würde vieles unnötigerweise ausradiert werden – eine verschwundene Kontur kann man jedoch leicht nachfahren. Die Konturen werden nun gefüllt: Dazu hält man den Bleistift schräg und füllt den Hasen mit einer feinen Schicht Grau. Auf diese Grundierung werden nun Haare und Schattierungen aufgetragen. Körperöffnungen wie Nasenlöcher werden dunkelgrau ausgefüllt. In die Augen umrandet man zunächst die Reflektionen des Lichts, lässt diese weiß und färbt den Rest ebenfalls so dunkel wie möglich.
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