Wie man Pferde zeichnet


Malen und zeichnen gehören zu den seit Jahrtausenden wichtigsten und schönsten Freizeitbeschäftigungen. Nun sind malen und zeichnen für Kinder ganz leicht. Sie lassen ihrer Kreativität freien Lauf und erlernen es so spielerisch. Wahre Künstler versuchen sich im Malen und erreichen so fast eine Perfektion und entwickeln so eine eigene Stilrichtung. Der Unterschied zwischen Malen und Zeichnen besteht im Material. Während zum Malen Leinwand und Farben verwendet werden, ist für das Zeichnen ein Stift das wichtigste Utensil. Doch das zeichnen kann auch leicht erlernt werden.
An Hand eines Tutorials wird aufgezeigt, wie einfach das zeichnen von Pferden ist.

An Materialien werden hierfür nur ein Zeichenblock und Stifte, wahlweise Kugelschreiber oder ein Bleistift benötigt. Zuerst sollte eine Skizze angefertigt werden, um genauere Umrisse des Tieres, hier wahlweise ein Pferd, als Vorlage nutzen zu können. Wird noch nicht über viel Erfahrung verfügt, bieten sich leichte Zeichenübungen für die Lockerung des Handgelenkes an.

Begonnen wird mit den Umrissen, die an Hand von Bildern oder Fotografien erstellt werden können. Wird das Pferd von der Seite gezeichnet, werden mit dem Körper, also zuerst der Brustkorb, dann die Flanken und anschließend das Hinterteil, begonnen. Danach werden die Beine gezeichnet. Hierbei muss auf die Proportionen wegen der Länge und Stärke der Beine besonders geachtet werden. Wichtig ist, dass die Knie an den Vorderbeinen etwa in der Mitte liegen, bei den Hinterbeinen jedoch etwas höher. Die Hufe werden erst im Anschluss daran gezeichnet.

Pferd zeichnen

Ein Pferd zu zeichnen ist gar nicht so schwer!

Der Schweif wird je nach Bewegung oder Stellung des Pferdes wehend oder nur runterhängend gezeichnet. Erst jetzt wird der Hals vom Brustkorb aus gezeichnet. Er sollte in etwa so lang sein wie der Körper des Pferdes hoch ist.

Der Kopf des Tieres wird zum Schluss gezeichnet. Hier ist besonders wichtig, dass das Maul enden sollte wo die Schultern beginnen. Nun folgen noch die Ohren und Augen. Ganz zum Schluss wird die Mähne gezeichnet, die abhängig von der Rasse des Pferdes, wahlweise lang oder kurz, ist. Nun kann das gezeichnete Bild fertig gestellt werden. Kleine Korrekturen können vorgenommen oder weg radiert werden.
Danach wird noch der Hintergrund skizziert um einen schönen Rahmen um das Pferd zu schaffen.

[Bild: Perian80 / photocase.com]


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