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Was man gegen Haarspliss tun kann
Haarspliss, eine Spaltung der Spitzen der Haarspitzen, tritt vor allem bei längerem Haar auf. Wer öfter davon betroffen ist, sollte darauf achten, sich in regelmäßigen Abständen die Spitzen schneiden zu lassen und eventuell auf entsprechende Haarpflegeprodukte zurückgreifen.
Spliss kann auch bei kurzem Haar entstehen, vor allem dann, wenn dieses stark beansprucht wird, zum Beispiel durch häufigeres Färben, Anwendung von Haarlack, etc. Ist der Haarspliss einmal da, kann sich das Haar nach einiger Zeit sogar bis zur Haarwurzel aufspalten, sieht krank und stumpf aus.
Um Haarspliss erst gar nicht aufkommen zu lassen, sollten einige grundlegende Pflegeregeln beachtet werden: Die Haarspaltung kann verhindert werden, wenn man die Reibung des Haars an Schulter und Bekleidung möglichst gering hält – etwa durch Wahl einer hochgebundenen Frisur, z.B. eines Pferdeschwanzes. Auf übertriebenes Färben (vor allem auf ein Blondieren) sollte man verzichten. Sehr schädlich fürs Haar ist auch Hitze, die ebenfalls den Spliss begünstigt. Wer seine Haare also unbedingt föhnen möchte, sollte diesen am besten kalt anwenden.
Zahlreiche Produkte zur Haarpflege und Splissvorbeugung stehen im Supermarkt, in Drogerien und beim Coiffeur zur Verfügung. Sie sind reich an Pflegestoffen und Feuchtigkeitsspendern. Ist der Haarspliss jedoch erst einmal da, helfen diese Shampoos und Lotionen auch nicht mehr. Zwar können sie kurzzeitig die Haarspalte zusammenkleben, sie aber nicht beseitigen. Das einzig wirksame Mittel gegen vorhandenen Spliss ist die Schere: Die Haare müssen soweit gekürzt werden, dass die betroffenen Areale komplett entfernt werden.
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