Wie man sich die Haare toupiert


Für alldiejenigen die dünne, feine Haare haben gibt es einen Trick, der die Haare optisch voller wirken lässt.

Die Rede ist vom Toupieren. Hierbei werden einzelne Partien des Haares mit einem Kamm oder einer Bürste gegen den Strich gekämmt. Allerdings nicht bis zum Ende durch, sondern Kamm oder Bürste werden kurz vor dem Haaransatz wieder rausgezogen. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt, bis der gewünschte Effekt eingetreten ist. Das Deckhaar wird dabei ausgelassen.

Ganz wichtig für diese Art des Stylings ist eine intensive Pflege, denn das Haar wird beim Toupieren ziemlich stark strapaziert. Eine pflegende Spülpackung nach dem Waschen sollte man auf jeden Fall benutzen. Anschließend verhilft ein „Kopfüber-Fönen“ schon einmal zu grundsätzlich mehr Volumen.

Es ist in jedem Fall sinnvoll, das Toupieren in zwei Arbeitsschritten vorzunehmen. Erst den Ansatz antoupieren, zunächst mit Spray fixieren und erst dann weitermachen. Insgesamt sollte man maximal 2 Zentimeter der Haarlänge so stylen, da die Haare ansonsten verknoten und nicht mehr die gewünschte Wirkung erzielen. Nach dem Toupieren empfiehlt es sich, die Oberfläche mit einer weichen Bürste anzugleichen. Die Frisur wirkt dann nicht mehr so steif.

Soll das Ergebnis länger halten, so empfiehlt es sich, die toupierten Stellen mit Haarspray, oder besser Haarlack zu fixieren. Man erhält so eine größere Standfestigkeit.

Im Handel gibt es spezielle Toupierkämme. Anfänger sollten jedoch mit einer Bürste üben.

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