Wie man weiße Zähne bekommt


Aus der Werbung hinreichend bekannt sind Zahncremes, die für weißere Zähne sorgen sollen. Jedoch sollte man, bevor man eine solche Zahnpasta benutzt, zunächst seinen Zahnarzt konsultieren. Denn nicht jeder verträgt die kleinen Schleifpartikel, die in diesen Cremes enthalten sind und die hartnäckige Beläge “wegschleifen” sollen. Unter Umständen können solche Zahncremes den Zahnschmelz angreifen und sogar zerstören. Zu erkennen ist dies erst dann, wenn es zu spät ist, und zwar an kleinen helleren Stellen an den Zähnen.

Unter Umständen hilft es bereits, die Zähne nur ein Mal pro Woche mit einer Zahncreme für weißere Zähne zu putzen. Manche Ärzte empfehlen auch Bleichmittel als einen einfachen Weg zu weißeren Zähnen. Dieses so genannte “Bleaching” sollte jedoch unbedingt von einem Experten durchgeführt werden, also am besten bei einem Zahnarzt. Vor dem Bleichen wird eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt. Gesunde Zähne werden mit Bleaching mit hoher Wahrscheinlichkeit weißer. Ob das Bleichen den Zähnen auch schaden kann, wird der Zahnarzt entscheiden.

Manche Menschen schwören auf Backpulver oder auf Salz als Hausmittelchen für weißere Zähne. Jedoch raten Ärzte von diesen Methoden ab, denn beide schädigen den Zahnschmelz. Wer weißere Zähne haben möchte, sollte dies in keinem Fall auf Kosten seines Zahnschmelzes versuchen. Fehlender Zahnschmelz sorgt nämlich für Schmerzen und macht den Zahn anfälliger für Karies. Die beste Prophylaxe für weiße Zähne ist die richtige Ernährung. Auf Zigaretten, schwarzen Tee, Rotwein und Kaffee sollte man möglichst verzichten. Auch Mangelernährung kann zur Verfärbung der Zähne führen. Wer auch im hohen Alter noch weiße Zähne hat, der hat sich vermutlich sein Leben lang gesund ernährt. Auch genetische Veranlagung trägt dazu bei, dass die Zähne lange Zeit weiß bleiben. Wer keine solchen Gene mitbekommen hat, kann auch über Jacketkronen nachdenken. Menschen, die von Kindheit an stark cremefarbene Zähne haben, entscheiden sich für diesen hauchdünnen Keramiküberzug, um die psychische Belastung zu verringern.

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