Trampolin Übungen


Ein Trampolin ist keineswegs nur ein Spielzeug für Kinder. Vielmehr handelt es sich hierbei um ein Sportgerät. Der Trampolinsport ist eine Sportart mit jahrelanger Tradition, auch werden hier internationale Vergleichswettbewerbe ausgetragen.

Es gibt – im Wettkampfbereich – verschiedene Sprungarten: mit und ohne Schraube, Strecksprünge, Muffel, Tauchen, Barani. Wer will, kann den Trampolinsport also auch professionell erlernen. Vereine bieten hier vielfach Abteilungen, Übungseinheiten und bereiten so mit ausgebildeten Trainern auf Wettkämpfe vor.

Das Trampolin-Springen kann aber durchaus auch therapeutische Wirkung haben und wird im Physiotherapeutischen Bereich (Pädiatrie), im Bereich der Bewergungsanalyse nach Kiphard sowie bei der Nachbehandlung neurologischer Erkrankungen angewandt. Rückenschule sowie Osteoporose-Behandlungen gehören ebenfalls zum Anwendungsbereich wie Wahrnehmungsschulung oder der reine Fitnessgedanke.

Das Trampolinspringen ist eine Art rhythmisch mechanische Belastung des gesamten Körpers. Er erfolgt automatisch eine Optimierung der eigenen Körperhaltung (aufrecht) sowie eine Verbesserung des eigenen Körpergefühls. Trampolinspringer erlernen auf diese Weise ‘automatisch’, eine Gefühl für Körperspannung zu entwickeln und ihren Körper kennen zu lernen.


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