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	<title>Tutorian &#187; Blumen</title>
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		<title>Wie man Dahlien überwintert</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 10:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alena Rotislava</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus & Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Blumen]]></category>
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		<description><![CDATA[Dahlien sind nicht frosthart und müssen daher rechtzeitig vor dem ersten Frost ins Haus gebracht werden. Wer den ersten leichten Bodenfrost übersieht muss sich noch keine Sorgen um die Dahlie machen. Der Frost darf nur nicht so stark sein, dass er bis zur Knolle in den Boden dringt. Die Dahlien sollten im Herbst, genauer dann [...]]]></description>
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<p>Dahlien sind nicht frosthart und müssen daher rechtzeitig vor dem ersten Frost ins Haus gebracht werden. Wer den ersten leichten Bodenfrost übersieht muss sich noch keine Sorgen um die Dahlie machen. Der Frost darf nur nicht so stark sein, dass er bis zur Knolle in den Boden dringt. Die Dahlien sollten im Herbst, genauer dann wenn das Laub der Pflanze welkt, ausgegraben werden. Die erste sollte zu diesem Zeitpunkt möglichst trocken sein. So lässt sie sich leichter von der Knolle lösen.<br />
<span id="more-700"></span><br />
Vor dem Ausgraben müssen die Stängel auf Bodenhöhe abgeschnitten werden. Anschließend werden die Knollen ausgegraben und von der Erde befreit. Um die Knollen lagern zu können, müssen ebenfalls die Wurzeln entfernt werden. Nun müssen die Knollen an einem warmen, frostfreien Ort einige Tage zwischengelagert. Nach dieser Zeit müssen die Knollen auf beschädigte oder faule Stellen geprüft und diese aussortiert werden. Eingelagert werden lediglich gesunde und unverletzte Dahlienknollen.</p>
<p>Handelt es sich bei beschädigten Knollen um besonders seltene Exemplare kann man jedoch versuchen diese zu retten. Die Faulstellen werden einfach heraus geschnitten und mit Holzkohlepulver bestreut. Dies desinfiziert die durch den Schnitt entstandene Verletzung der Knolle. Zu Rettende Dahlienknollen müssen auf jeden Fall separat gelagert werden, um Fäulniserreger keine Chance zu geben auf gesunde Knollen überzugreifen.</p>
<p>Am besten überwintert man die gesunden Knollen nach Sorten getrennt oder gut beschriftet in Holzkisten. Diese werden mit Zeitungspapier ausgelegt und mit einer trockenen Torf-Sand-Mischung befüllt. Darauf kommen nun die Knollen. Es muss darauf geachtet werden, dass sich diese nicht berühren. Wer mehrere Schichten in einer Kiste lagern möchte, trennt diese ebenfalls durch Zeitungspapier und Torf-Sand-Gemisch.<br />
Die befüllte Holzkiste wird idealerweise in einem dunklen, trockenen Kellerraum aufbewahrt. Die Temperatur sollte fünf Grad nicht übersteigen, da andernfalls die Knollen noch im Winterquartier austreiben können.</p>
<p>Die Knollen werden bis zur passenden Wetterlage eingelagert, bis April sollte man jedoch mindestens warten. </p>
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		<title>Wie man Rosen schneidet</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 08:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alena Rotislava</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus & Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Blumen]]></category>
		<category><![CDATA[Rosen]]></category>

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		<description><![CDATA[Pflanzschnitt Gartenrosen und Beetrosen werden auf drei bis fünf Augen zurückgeschnitten, bei einer Herbstpflanzung erst im Frühjahr. Um bei Hochstammrosen ein Kronengerüst aufzubauen, benötigt man sechs bis acht Triebe, die auf fünf bis sechs Augen eingekürzt werden. Bei Kletterrosen sowie allen höher wachsenden Strauch- und Wildrosen werden acht bis zehn Augen belassen. Pflegeschnitt Gartenrosen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<h3>Pflanzschnitt</h3>
<p>Gartenrosen und Beetrosen werden auf drei bis fünf Augen zurückgeschnitten, bei einer Herbstpflanzung erst im Frühjahr. Um bei Hochstammrosen ein Kronengerüst aufzubauen, benötigt man sechs bis acht Triebe, die auf fünf bis sechs Augen eingekürzt werden. Bei Kletterrosen sowie allen höher wachsenden Strauch- und Wildrosen werden acht bis zehn Augen belassen.<br />
<span id="more-114"></span></p>
<h3>Pflegeschnitt</h3>
<p>Gartenrosen und Beetrosen blühen nur an den einjährigen Trieben und müssen deshalb jährlich, am besten im Frühjahr, zurückgeschnitten werden. Auch hier gilt die allgemeine Regel: Rückschnitt auf drei bis fünf Augen, sprich Knospen. Das oberste Auge soll nach außen zeigen, damit die Pflanze einen lockeren Aufbau bekommt. Trockenes Holz und sehr schwache Triebe werden entfernt. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass bei starkem Rückschnitt weniger, aber kräftige, lange Neutriebe mit größeren Einzelblüten entstehen, bei schwachem Rückschnitt ist es umgekehrt. Zur gelegentlichen Verjüngung werden die Rosen auf 15 Zentimeter zurückgeschnitten. Will man es sich bequem beim Rückschnitt machen kann man ruhig zur elektrischen Heckenschere greifen. Besonders wenn man viele Rosenstöcke zu beschneiden hat.</p>
<p>Hochstammrosen werden unter Bewahrung des Kronengerüstes ähnlich beschnitten. Aus den fünf bis acht das Gerüst bildenden und gleichmäßig verteilten Haupttrieben, entstehen die blütentragenden Seitentriebe. Diese werden jährlich, je nach Wuchsstärke der Sorte zurückgeschnitten. Außerdem werden gelegentlich querstehende und nach innen wachsende Seitentriebe ausgelichtet sowie trockenes Holz entfernt.</p>
<p>Bei Kletterrosen geht es um möglichst lange, kräftige Ruten, an deren Kurztrieben im kommenden Jahr die Blüten erscheinen. Die Ruten werden nur etwas eingekürzt.<br />
Bei den Strauchrosen, die auch an Kurztrieben blühen erfolgt kein jährlicher Rückschnitt, sondern ein gelegentliches Auslichten älterer Pflanzen.<br />
Bei Wildrosen sollte man auf einen Schnitt ganz verzichten.</p>
<p>Abgeblühte Blumen und Blütenstände werden nur bei den Gartenrosen herausgeschnitten, um den nachfolgenden Durchtrieb zu fördern.</p>
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		<title>Geranien überwintern</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 18:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alena Rotislava</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus & Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Blumen]]></category>
		<category><![CDATA[Geranien]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man Geranien sicher über den Winter bringen möchte sollte man einige Dinge beachten. Da es Geranien nicht zu dunkel und nicht zu kalt mögen, ist für die Überwinterung ein Platz notwendig, der viel Licht bietet und an dem die durchschnittliche Temperatur im optimalsten Fall zwischen zehn und vierzehn Grad liegt. Die Temperatur sollte auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Wenn man Geranien sicher über den Winter bringen möchte sollte man einige Dinge beachten.</p>
<p>Da es Geranien nicht zu dunkel und nicht zu kalt mögen, ist für die Überwinterung ein Platz notwendig, der viel Licht bietet und an dem die durchschnittliche Temperatur im optimalsten Fall zwischen zehn und vierzehn Grad liegt. Die Temperatur sollte auf keinen Fall unter 10 Grad sinken, damit die Überwinterung der Geranien ein Erfolg wird.<br />
<span id="more-62"></span><br />
Am besten stellt man die Geranien im Spätherbst samt Topf an einen Ort mit den genannten Voraussetzungen, wie zum Beispiel Keller, Hausflur oder Dachboden und lässt sie dort bis zum Frühjahr stehen. Damit sich die Geranien im Frühjahr gut entwickeln, ist es von Vorteil, die Geranien bereits im Herbst auf circa fünfzehn Zentimeter zurück zu schneiden. Dies kann man alternativ aber auch erst im Frühjahr erledigen. Damit die Geranien nicht austrocknen, darf man natürlich nicht vergessen, sie regelmäßig ein wenig zu gießen.</p>
<p>Sobald es im Frühjahr wieder wärmer wird, und die Geranien bereits erste Triebe zeigen, kann man die Pflanzen umtopfen, zurückschneiden und wieder auf den Balkon stellen.</p>
<p>Wenn man diese Richtlinien beachtet, wird die Überwinterung der Geranien sicher ein Erfolg und man kann sich lange an ihrer schönen Blütenpracht erfreuen.</p>
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