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	<title>Tutorian &#187; Renovieren</title>
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	<description>Anleitungen, HowTo&#039;s und Tutorials</description>
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		<title>Wie man die Wohnung beim Ausziehen renovieren sollte</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 21:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marek Batanski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus & Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Renovieren]]></category>
		<category><![CDATA[tapeten]]></category>
		<category><![CDATA[wohnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Beendigung eines Mietverhältnisses ist in den meisten Mietverträgen eine Regelung für notwendige Renovierungen vorgesehen. Nicht alle Klauseln werden vom Bundesgerichtshof als gültig anerkannt. Zum Beispiel hat der Bundesgerichtshof entschieden, wenn die Wohnung nicht übermäßig abgewohnt wurde und die Renovierungsfristen noch nicht abgelaufen sind, besteht seitens des Mieters keine Verpflichtung zu einer Endrenovierung. Eine saubere [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Bei Beendigung eines Mietverhältnisses ist in den meisten Mietverträgen eine Regelung für notwendige Renovierungen vorgesehen. Nicht alle Klauseln werden vom Bundesgerichtshof als gültig anerkannt.<br />
Zum Beispiel hat der Bundesgerichtshof entschieden, wenn die Wohnung nicht übermäßig abgewohnt wurde und die Renovierungsfristen noch nicht abgelaufen sind, besteht seitens des Mieters keine Verpflichtung zu einer Endrenovierung. Eine saubere Wohnung bei der Übergabe sollte ausreichen, aber es kann auch ein Kostenausgleich für die Wohnungsnutzung angerechnet werden. Im Zweifelsfall ist ein Überstreichen billiger, als einen Teil der Kaution nicht zurückzuerhalten.<br />
<span id="more-790"></span><br />
Die Fristen für eine Renovierung, d.h. Malen und evtl. Tapezieren und auch gegebenenfalls Teppichbodenreinigung oder Erneuerung sehen so aus: Küche und Bad alle drei Jahre, Wohn- und Schlafzimmer, Flur oder Diele alle fünf Jahre, andere Nebenräume alle sieben Jahre. Natürlich kann von dieser Regelung im Einzelfall, zum Beispiel bei starken Rauchern, abgewichen werden. Wichtiger ist immer der tatsächliche Zustand der Wohnung.</p>
<p>Hat ein Mieter eine Mietwohnung in unrenoviertem Zustand übernommen, muss er beim Auszug auch nur dann renovieren, wenn die Fristen für die Renovierung seit der Anmietung verstrichen sind.<br />
Grundsätzlich kommt es immer darauf an, wie die Formulierung im Mietvertrag aussieht. Eine fachgerechte Renovierung muss nicht bedeuten, dass eine Malerfirma die neuen Anstriche durchführen muss. Das kann natürlich in Eigenleistung erbracht werden, muss dann aber korrekt sein. Ebenso kann verlangt werden, dass Bohrlöcher verspachtelt werden müssen.</p>
<p>Je nach Zustand der Wohnung zum Zeitpunkt des Auszugs müssen Wände und Decken gestrichen werden, eventuell Heizkörper und die dazugehörigen Versorgungsleitungen lackiert werden und die Bodenbeläge gereinigt oder ausgetauscht werden. Auch die Türen müssten lackiert werden, nach Ablauf der Renovierungsfrist oder bei Beschädigung der Oberfläche auch schon eher.<br />
Die Farbwahl muss dezent sein und der nächste Mieter sollte die Farbe überstreichen können. Also keine Vollfarben wie rot, blau oder ähnliches, sondern weiß, beige oder grau.</p>
<p>Immer wieder kommt es zwischen Mietern und Vermietern wegen dieser Dinge zu Streitigkeiten, das dazu führt, dass die hinterlegte Kaution gar nicht, oder nur teilweise zurückgezahlt wird.<br />
In einem solchen Streitfall hilft zum Beispiel der Mieterschutzverein weiter. Gegen eine jährliche Beitragszahlung wird man Mitglied im Mieterschutzverein und kann die Rechtsanwälte in Streitfragen in Anspruch nehmen. </p>
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		<title>Wie man Laminat verlegt</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 13:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marek Batanski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Haus & Garten]]></category>
		<category><![CDATA[boden]]></category>
		<category><![CDATA[laminat]]></category>
		<category><![CDATA[Renovieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Laminat-Fußböden selbst verlegen wird immer einfacher. Leimfreie »Klick«-Systeme sind auf dem Vormarsch und machen das Selbstverlegen zum Kinderspiel. Bereits mehr als ein Drittel der Klick-Laminate haben sogar schon eine integrierte Trittschall-Dämmung. Diese Anleitung zeigt, wie Laminat-Böden erfolgreich und schnell selbst verlegt werden. Vorbereitung Benötigtes Material Laminat-Paneele (in Packungen, Menge vorher ausmessen) ggf. Trittschalldämmung (auf Rollen) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><img src="http://tutorian.de/wp-content/uploads/2010/05/laminat-boden-300x300.jpg" alt="" title="Laminat Boden" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-356" />Laminat-Fußböden selbst verlegen wird immer einfacher. Leimfreie »Klick«-Systeme sind auf dem Vormarsch und machen das Selbstverlegen zum Kinderspiel. </p>
<p>Bereits mehr als ein Drittel der Klick-Laminate haben sogar schon eine integrierte Trittschall-Dämmung. Diese Anleitung zeigt, wie Laminat-Böden erfolgreich und schnell selbst verlegt werden.<br />
<span id="more-350"></span></p>
<h2>Vorbereitung</h2>
<div class="inset-right">
<h3>Benötigtes Material</h3>
<ul>
<li>Laminat-Paneele (in Packungen, Menge vorher ausmessen)</li>
<li>ggf. Trittschalldämmung (auf Rollen)</li>
<li>PE-Folie 0,2 mm als Dampfsperre</li>
</ul>
<h3>Benötigtes Werkzeug</h3>
<ul>
<li>Stichsäge oder Kapp- und Gehrungssäge, mit stabiler Auflage</li>
<li>Hammer (1 kg)</li>
<li>Schlagklotz</li>
<li>Abstandshalter und Keile (ausreichende Menge)</li>
<li>Zugeisen</li>
</ul>
</div>
<p>Der <em>Untergrund</em> muss trocken, fest, sauber und eben sein. Höhentoleranzen von 2 mm auf 2 m Länge und 0,5 mm auf 20 cm Breite sind erlaubt. Ein vorhandener Teppichboden mit maximal 6 mm Dicke kann als Untergrund und gleichzeitig Trittschalldämmung belassen werden. Bei Verlegung auf Estrich oder bei vorhandener Fußbodenheizung ist eine Dampfsperre aus 0,2 mm PE-Folie notwendig.</p>
<p>Sofern das gewählte Laminat nicht bereits eine <em>Trittschalldämmung</em> integriert hat, sollte sie separat aufgebracht werden. </p>
<p>Die <em>verschlossenen Pakete</em> mit den Laminat-Paneelen sollten 48 Stunden vor Beginn der Verlegung im Raum gelagert werden, damit sie sich nicht mehr in der Größe verändern. Laminat wird grundsätzlich <em>schwimmend</em> verlegt. Es dürfen also keine starren Verbindungen zu Untergrund, Wänden oder anderen festen Bauteilen (Heizrohre, Türstopper, Türzargen) hergestellt werden. Ein Abstand von ca. 6–8 mm muss eingehalten werden.</p>
<p>Die <em>Verlegerichtung</em> orientiert sich an der Haupt-Lichtquelle im Raum, z. B. einem Terrassenfenster oder bodentiefen Fenstern. Es ist sinnvoll, die Laminat-Paneele längs des einfallenden Lichts zu verlegen.</p>
<h2>Verlegung</h2>
<p>Die <em>Trittschalldämmung</em> wird – falls erforderlich – zuerst verlegt, danach eine etwa notwendige PE-Folie als <em>Dampfsperre</em>. Die PE-Folie wird dabei seitlich an den Wänden bis über Sockelleistenhöhe hochgezogen und erst nach der Montage der Sockelleisten abgeschnitten.</p>
<p>Mit der <em>Verlegung der ersten Reihe</em> wird immer in einer Raumecke begonnen. Die Nutseite zeigt zur Wand, bei einigen Systemen muss sie vorher abgesägt werden. Bereits bei Beginn der Verlegung werden Abstandshalter zur Wand montiert, um die notwendige Dehnfuge einzuhalten.</p>
<p>Mittels Schlagklotz und Hammer werden die Paneele der ersten Reihe nun zusammengefügt, das letzte Element passend abgesägt, mit dem Zugeisen in Position gebracht und verkeilt. Bei ungeraden Wänden wird nun der Wandverlauf auf die erste Paneelreihe übertragen, diese wieder auseinandergezogen, passend gesägt und erneut zusammengefügt.</p>
<p>Die <em>Verlegung der zweiten und folgenden Reihe</em> beginnt mit dem Restpaneel der ersten Reihe. Der Abschnitt muss allerdings eine Mindestlänge von etwa 20 cm haben (besser sind 50 cm), um dem Boden später die benötigte Festigkeit zu geben. Auch hier wird wieder ein Abstandshalter zur Wand eingesetzt, um ein Verrutschen des nächsten Paneels zu vermeiden. Jedes weitere Paneel wird zuerst mit dem vorigen an der kurzen Querseite zusmmengefügt, danach mit der Längsseite. So wird ein dichter Schluß erreicht. Reihe für Reihe wird so verlegt, das letzte Element immer mit dem Zugeisen eingesetzt und verkeilt.</p>
<p>Um die <em>letzte Paneelreihe</em> auf Breite zu sägen, wird das einzubauende Paneel exakt auf die vorletzte Reihe gelegt. Mit einem Paneelrest wird nun (im Abstand von Paneelbreite plus Dehnfuge) die benötigte Breite und Wandkontur auf das Paneel übertragen. Dann wird es passend zugeschnitten und eingesetzt.</p>
<p><em>Nachdem der Boden komplett verlegt ist</em>, werden alle Keile und Abstandshalter entfernt, die Sockelleisten angebracht und ggf. die Dampfsperre an der Sockelleisten-Oberkante abgeschnitten.</p>
<p>[Bild: view7 (Andre Günther) / <a rel="nofollow" href="http://photocase.com">photocase.com</a>]</p>
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		<title>Wie man eine Tapete anbringt</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 14:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igor Wicenciak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus & Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Renovieren]]></category>
		<category><![CDATA[Tapezieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Um eine Tapete so anzubringen, dass sie auch an der Wand bleibt, muss man zuerst darauf achten, dass der Untergrund sauber und vor allen Dingen glatt ist. Mögliche Löcher in der Wand sind mit Spachtelmasse zu schließen. Am besten kleistert man die Wand vor Anbringung der Tapete gründlich ein und lässt den Kleister gut einziehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Um eine Tapete so anzubringen, dass sie auch an der Wand bleibt, muss man zuerst darauf achten, dass der Untergrund sauber und vor allen Dingen glatt ist. Mögliche Löcher in der Wand sind mit Spachtelmasse zu schließen. Am besten kleistert man die Wand vor Anbringung der Tapete gründlich ein und lässt den Kleister gut einziehen.</p>
<p>Jede Tapetenbahn muss auf die richtige Länge zugeschnitten werden &#8211; immer ein bisschen länger als die Wandhöhe lassen, damit man die Tapete gut anpassen kann. Was übersteht, wird abgeschnitten, wenn die Tapete richtig sitzt &#8211; am besten mit einer Schere oder einem Cuttermesser.<br />
<span id="more-93"></span><br />
Nach dem Zuschneiden der Tapete wird diese auf der Rückseite gut eingekleistert, damit sie auch an der Wand haften bleibt. Je nach Tapetenart muss unterschiedlich viel Kleister aufgetragen werden. Der Kleister muss ein paar Minuten einwirken, um seine volle Klebekraft zu entwickeln. Daher ist es sinnvoll, mehrere Bahnen einzukleistern, damit nicht zu viel Wartezeit entsteht. Bahnen sind nach dem Einkleistern zusammenzulegen &#8211; und zwar so, dass kein Kleister auf die Vorderseite gelangt.</p>
<p>Die erste Bahn muss auf jeden Fall gerade angebracht werden. Dies lässt sich gut mit einer Wasserwaage kontrollieren &#8211; diese muss vertikal angesetzt werden. Nun wird jede weitere Bahn direkt an die bereits an der Wand befindlichen Tapete angesetzt. Es ist darauf zu achten, dass die Nähte aneinander und nicht aufeinander liegen.</p>
<p>Bei Mustertapeten ist außerdem zu beachten, dass das Muster richtig aneinander sitzt. Hier ist es besonders wichtig, dass die zugeschnittenen Bahnen länger sind als die Wand, an die sie tapeziert werden, damit man die Bahnen entsprechend zurechtschieben kann. Das Schieben einer Tapetenbahn ist durch den Kleister kein Problem.</p>
<p>Nach jeder tapezierten Bahn rollt man mit einem Nahtroller über die Nähte, damit diese auch gut verschlossen sind.</p>
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